Therapeutische Nutzung

Hunde sind nicht nur Haustiere. Als Arbeits– und Jagdhund kommen die Vierbeiner auch heute noch oft zum Einsatz. Darüber hinaus hat sich in der Vergangenheit deutlich gezeigt, dass Hunde auch zu Therapiezwecken verwendet werden können. Speziell in der Psychotherapie oder für die Arbeit mit Pflegebedürftigen haben sich Therapiehunde bewährt. Als Halter eines solchen Hundes steht man vor erheblichen Herausforderungen – etwa im Rahmen der Hundehaftpflichtversicherung.

Da hier Schäden, die außerhalb der privaten Haltung entstehen, häufig ausgeschlossen sind, entsteht in gewisser Weise eine Deckungslücke. Allerdings bieten hochwertige Tarife vieler Gesellschaften mittlerweile Versicherungsschutz auch für den Einsatz eines Hundes zu Therapiezwecken. Hier sind die Versicherungsbedingungen genau zu studieren und darauf zu achten, dass die Deckungssummen uneingeschränkt gelten und an welche besonderen Bedingungen die Leistungsübernahme gebunden sein kann.